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21.07.2009

Körber-Unternehmen als Anstifter für gesellschaftliches Engagement

Die Körber AG und ihre drei Hamburger Konzerngesellschaften Blohm Jung, E.C.H. Will und Hauni unterstützen die Jubiläumsinitiative „Anstiften!“ der Körber-Stiftung. Mit jeweils 5.000 Euro werden so gemeinnützige Projekte in der Metropolregion Hamburg direkt von den Unternehmen gefördert. Die Körber-Stiftung verdoppelt diese Beträge.

  • Die Körber AG ist Partner des Projektes »Lernen im Fluss – Schüler erfahren und gestalten ihre Umwelt«. Unter fachlicher Betreuung werden hier Schüler der 5. Klasse eines Hamburger Gymnasiums über die aktive Beteiligung an einem Renaturierungsprojekt eines Bachlaufs mit dem Thema Naturschutz vertraut gemacht.
  • Die Hauni Maschinenbau AG unterstützt die Initiative »Friday Funday« des Sportvereins Nettelburg/Allermöhe, der in dem sozialen Brennpunktviertel ein regelmäßiges Angebot für Mitternachtssport schaffen will. Zielgruppe sind die Jugendlichen des Viertels. Ziel ist es, durch sportliche Aktion und Begegnung die Jugendkriminalität aktiv zu bekämpfen.
  • Auch die Blohm Jung GmbH ist ein »Anstifter«. 5.000 Euro gibt das Unternehmen für die Umsetzung des Projektes „Jugendaustausch mit Ashdod/Israel" der Jugend Akademie Neu-Allermöhe (JANA). Mit dem Geld wird JANA insgesamt 20 Jugendliche aus Ashod und Hamburg zusammenbringen, die gemeinsam ihre persönliche Geschichte beleuchten und Fragestellungen der Gegenwart, wie etwa dem Nahost-Konflikt oder der Wirtschaftskrise, nachgehen werden.
  • Als Vierter im Bunde unterstützt die E.C.H. Will GmbH das Projekt »Das Geld hängt in den Bäumen«. Ein Hamburger Privatmann konnte die Winterhuder Werkstätten – ein Unternehmen, das die Qualifikation und soziale Integration behinderter Menschen fördert – sowie eine Garten- und Landschaftsbaufirma für die Idee gewinnen, nicht-geerntetes Obst aus Hamburger Schrebergärten und privaten Baumbeständen durch zuvor geschulte Helfer in Abstimmung mit den Besitzern abernten zu lassen, um die Ernteerzeugnisse dann auf Wochenmärkten oder über befreundete Unternehmen zu verkaufen. So soll der Grundstock für ein eigenes Unternehmen gelegt werden, das den behinderten Menschen neue Chancen für die eigene Zukunft eröffnet.

»Wir sind Anstifter, weil unser unternehmerisches Handeln auf gesellschaftlichen und sozialen Grundsätzen basiert, denen wir uns gegenüber Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und anderen Geschäftspartnern sowie gegenüber der Gesellschaft verpflichtet fühlen«, so Dr. Werner Redeker zum Engagement des Körber-Konzerns.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden sich auf der Website der Körber-Stiftung.